"...außergewöhnlicher Konzertgenuss...
Die Künstlerinnen... verzauberten ihre Zuhörer und bewiesen, dass man mit einer gefüllten Banane und einem 50-Euro-Schein Musik machen kann..."
Meinerzhagener Zeitung, 3. November 2010
"Von schönen starken Frauen
Das Duo Wajlu, das schon seit über zehn Jahren gemeinsam auf der Bühne steht, kam ... nach Münster in den ausverkauften Rathausfestsaal.
Mit zwei Instrumenten, zwei Stimmen, schauspielerischen Akzenten und tänzerischen Pointen schafften es die beiden starken und sensiblen Frauen zugleich, ein kleines Orchester zu bilden und das Publikum zu überzeugen, dessen Begeisterung und Mitwippen sich nach jedem Stück in großen Beifall auflöste."
Westfälische Nachrichten, 6. März 2010
"Weltmusik: "Wo Myrten grünen" mit dem Duo Wajlu in der Jüdischen Gemeinde Darmstadt
...eigentlich ein kleines Orchester, das aus einer virtuosen Geige, einem Akkordeon und zwei wandelbaren Stimmen besteht...
Katharina Müthers weiche Altstimme..., gemeinsam mit Roswitha Daschs glockenhellem Sopran bilden das Typische des Duos. Oft verzaubert sie ihre kunstvollen Koloraturen übergangslos in die feurigen Melodien des Geigenbogens. Und mancher im Publikum fragt sich, ob hier tatsächlich nur zwei Personen auf der Bühne stehen...
Marc Mandel"
www.echo-online.de, 3. November 2009
"...Faszinierend, wie diese beiden Frauen mit ihren Instrumenten fast ein ganzes Orchester auf die Bühne zaubern....
Wo andere Klezmer-Gruppen an der Oberfläche Shtetl-Romantik verbreiten, geht Wajlu in die Tiefe. Diese Musikerinnen haben sich wirklich mit der Materie befasst, studieren die jüdische Kultur schon lange. Kein Wunder, dass ihr Stil auch die Menschen in den Herkunftsländern ihrer Lieder schon auf Tourneen begeisterte. Ob Borschtsch-Rezept oder Trinkgelage - so schmissig vorgetragen, so nuancenreich intoniert und so toll gespielt macht eine akustische Rundreise Vergnügen!"
Fürther Nachrichten, 9. Dezember 2008
"Warum das Publikum den Atem anhält
Manchmal ist es der virtuose Einsatz des Samba-Eis, manchmal ist es lediglich "warme Luft", die durch den Blasebalg des Akkordeons eingesogen, nah am Mikro wieder abgelassen wird, und alles klingt plötzlich nach russischem Herbst. Es ist eben nicht leicht, musikalische Kreativität zu beschreiben und wie großartig die schlichte Kombination von Violine und Akkordeon klingen kann...
Roswitha Dasch und Katharina Müther: ein großartig eingespieltes Duo, das nicht nur die Instrumente, sondern auch die Stimme perfekt beherrscht und in gleichberechtigter Moderation einen großen Abend gestaltete...
Und schon der erste Song klingt wie ein komplettes Orchester, kurzes Einstimmen und man hielt unwillkürlich den Atem an, wie sich die Sounds beider Instrumente vermischten und eine Klangfülle entstand, die man erst mal nicht erwartet hatte..."
Neue Westfälische, 27. Oktober 2008
"Erfahrungen weitergeben
Yiddish Summer Weimar (YSW): Rosi Dasch und Katharina Müther seit 2003 als Dozentinnen dabei
...Mit ihrer Erfahrung und ihrem Temperament sind die beiden Frauen längst unverzichtbar in jeder neuen Ausgabe des Yiddish Summer Weimar... "Die Arbeit geht immer mehr in die Tiefe", stellt das Duo eine Entwicklung des Festivals fest, das ihnen bereits viele wertvolle Begegnungen bescherte (z.B. Beyle Schaechter Gottesman aus New York, Arkadij Gendler aus Bessarabien)... So ist der YSW gewissermaßen auch eine Drehscheibe internationalen Austausches...
Beide Musikerinnen kennen sich in der jiddischen Musikszene bestens aus, sowohl als Teilnehmerinnen wie beim KlezKamp in New York ("Es ist ganz wichtig, auch selbst noch zu lernen") wie auch als Dozentinnen... Auf ihr Urteil kann man vertrauen. Und wenn beide unisono vom "Weimarer Geist" sprechen, der den YSW im internationalen Vergleich so besonders macht, hat ihre Stimme Gewicht."
Thüringer Landeszeitung, 1. August 2008
"Benefizkonzert im Forum Rex Wuppertal für schwer erkrankte Menschen in Not (Reiner-Röhrig-Gedächtnisfonds)...ein stimmungsvolles Programm mit Gedichten von Pablo Neruda, Klezmermusik... und Jazz. Gute Musik für eine gute Sache - diese Rechnung ging auf...
Diese Musik ...rührt die Seele an... Daschs ausdrucksvolle Stimme und Sprechgesang, Müthers Rezitation in spanischer Sprache, die allein schon wie Musik klingt...
Wolfgang Schmidtke (Saxophon) und Robert Boden (Klavier) gelingt hervorragend die musikalische Interpretation der sprachvirtuosen und bilderreichen Gedichte Nerudas.
...Ein an Stimmungen reicher Abend klingt nachdenklich aus. "
Westdeutsche Zeitung, 28. April 2008
"Duo Wajlu lässt die Seele tanzen
Nein, ...keine Sinnestäuschung: Das, was sich anhört wie ein...kleines Orchester, sind wirklich nur zwei Frauen... Ihnen genügen Geige, Akkordeon und ihre fabelhaften Stimmen, die sie nicht nur zum Singen benutzen, sondern auch wie Rhythmusgeräte einsetzen oder wie eine Posaune erklingen lassen...
Es ist Musik, die die Seele berührt, die sie mitleiden, aber auch mittanzen lässt...
Roswitha Dasch und Katharina Müther leben ihre Musik, sind beflügelt von den Inhalten...
...unwahrscheinliche Spielfreude und -stärke...
...großer Ausdruck und aufeinander abgestimmte Klangfarben in ihren Stimmen."
Westfälische Nachrichten, 3. März 2008
"Vitaler und mitreißender als mit dem Liederkonzert kann ein Festival kaum enden. Mit wieviel Freude und Spaß im Kurs…gearbeitet wurde, merkte man den Beiträgen an. … Kunstvolle Weltläufigkeit, atmosphärisch koloriert durch Akkordeon, Kontrabass, Klarinette und Geige."
Thüringer Allgemeine, 13. August 2007
"Katharina Müther und Roswitha Dasch sind nicht nur in allen Sprachen scheinbar zu Hause, ihnen gelingt es auch authentisch das Lebensgefühl zu vermitteln...
Virtuos werden dabei die Stimmen, vielseitig die Instrumente und gekonnt Witz und Charme eingesetzt. Da sitzt jeder Ton, da passt jede Geste, da wird jedes Lied zum begeisternden Höhepunkt."
Badische Zeitung, 2007
"Katharina Müther begeisterte mit Schwung und Rhythmus am Akkordeon, Roswitha Dasch setzte mit der Geige Akzente und zog das Tempo manchmal so stark an, dass die Töne nur so auf das Publikum zuschossen...
Hätten ein paar der vollbesetzten Stuhlreihen gefehlt, hätte wohl nicht viel gefehlt und der eine oder andere Gast hätte mitgetanzt."
Westfälische Rundschau Siegen, 2006
"Musikalisch und schauspielerisch eine reife Leistung..."
Wormser Zeitung, 2004
"Stehend, mit anhaltendem Applaus, dankt ein verzaubertes Publikum. Zugaben krönen ein Konzert, das alle Gefühlsebenen nachhaltig bewegte."
Badische Zeitung, 2004
"Beide haben sich selbstständig für mehr als ein Jahrzehnt in jiddische Sprache, Kultur und Musik vertieft und eine intensive emotionale Bindung zu all dem entwickelt."
New York Times, August 2004
"[Das Duo Wajlu]...ein talentiertes
Klezmerduo aus Akkordeon und Violine spielte bis spät in die Nacht, präsentierte traurige jiddische Lieder, himmelhochjauchzende instrumentale Melodien und verspielte Stücke über jüdische Hochzeiten oder jüdische Rezepte für Borscht. Das Publikum lauschte gespannt und spornte die Musiker zu mehreren Zugaben an"
New York Times, August 2004
"Roswitha Dasch...zeigte einmal mehr ihr virtuoses Talent. Kraftsvoll, feurig flüsternd, traurig oder fröhlich...vermittelte die Violinistin das Lebensgefühl authentisch und perfekt...
Die kraftvolle und facettenreiche Stimme von Katharina Müther scheint wie gemacht für die temperamentvollen oder schwermütigen Lieder."
Westdeutsche Zeitung, 2003
"Authemtisch, virtuos und voller Elan!"
Westdeutsche Zeitung, 2002
"Atemberaubend leise Töne."
Lüdenscheider Nachrichten, 2002
"Expertinnen der Musik Osteuropas..., begnadete Interpretinnen mit schönen Stimmen...
...was dieses Konzert ausmachte: Das Gespür, mittels der Liedauswahl Emotionen im Publikum zu wecken und gleichzeitig sowohl instrumental als auch vokal zu überzeugen..."
Südkurier, 2002
""Solch eine Musik könnte ich den ganzen Tag hören," schwärmt eine Zuhörerin in der Pause. "Da möchte man aufspringen und mittanzen", so eine andere."
Dürener Nachrichten, 2001
"Katharina Müther ließ die Finger über das Akkordeon und Roswitha Dasch den Bogen über die Saiten fliegen, die Violine jauchzt und weint. Die gute Laune und Spielfreude übertrug sich auf das Publikum, das viel herzlichen Beifall gab."
Westdeutsche Zeitung, 2000